Start Horror Spiele Review: Deadly 30 – Oldie but Goldie…?

Review: Deadly 30 – Oldie but Goldie…?

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Deadly 30 sieht wie ein billiges Flashgame aus, entpuppt sich aber überraschend als Baller-Sidescroller der es in sich hat!

Deadly 30 erinnert mich sehr stark an die guten alten super Probotector Zeiten auf dem NES – Ballern, Power-Ups sammeln, Ballern. Achja, und Ballern. Und nicht sterben. Genau das verlangt auch Deadly 30. Nur mit dem nicht sterben hat man so seine Problemchen.

Gameplay – Ein Russe, ein Deutscher und ein Ami kommen in eine Zombie-Apokalypse…

Hört sich an wie der Anfang eines schlechten Witzes, ist aber wahr. Ihr startet mit eurem Commando, dem Amerikanischen Soldaten der in feinster Forest Gump Manier alle paar Minuten sagt wie sehr er sein Land liebt. Im weiteren Spielverlauf könnt ihr dann noch einen russischen Scharfschütze und eine deutsche Soldatin finden, welche sich mit Schrotflinte und Bratpfanne zur Wehr setzt. Die Kommentare und Zwischensequenzen, das Basebuilding und die verschiedenen Waffen machen das Spiel unglaublich witzig und bringen einen dazu trotz des hohen, und weiter steigenden Schwierigkeitsgrades weiter zu machen um das Ende zu sehen.

Zum Thema Schwierigkeitsgrad. Bei Tag seid ihr, relativ sicher, könnt eure Basis in Ruhe auf bzw. ausbauen mit schicken Zäunen, Kisten oder automatischen Verteidigungstürmen. Bezahlt wird das ganze Zeug mit Scrap, also Schrott, welchen ihr in einem der 4 Gebiete finden könnt. Entweder aus Leichen oder ihr zerlegt einfach mal einen Panzer. Oder schießt Holztruhen auf. Bei der Suche nach Schrott stoßt ihr dann irgendwann auch auf eure Kameraden die von euch sofort gerettet und Rekrutiert werden. Fortan lauft ihr zu zweit, oder zu dritt durch die Gegend was auch definitiv nötig ist je weiter ihr in dem Spiel kommt. Denn es gibt immer mehr, immer härtere Zombies welche immer zuerst in der Nacht erscheinen, um dann auch am Tag aktiv zu werden.

Grafik und Sound – Flashgame und so.

Es ist mit Sicherheit ein Flash Game, also erwartet keine HD Grafiken oder tolle Soundtracks. Grafik ist gut, aber der Dicke Pluspunkt liegt hier definitiv im Gameplay.

Fazit

Schon allein wegen der Nostalgie bekommt das Spiel einen Pluspunkt. Aber seid gewarnt, wenn ihr das Spielsystem einmal raus habt dürfte es wesentlich einfacher werden. Und es gibt keine Alternativen enden, glaube ich. Es ist eben kein Tripple-A Titel aber ein sehr gutes Indie Spiel für zwischendurch. Ich werde wohl nie verstehen warum es hier niemals einen Co-op dazu gab. Solche Spiele sind wie dafür gemacht. Jedenfalls, wer ein paar Euros locker sitzen hat oder ein gutes Spiel für zwischendurch braucht, der ist mit Deadly 30 auf der sicheren Seite. Ich geh dann mal weiter die Achievements freischalten!

Eure Meinung ist gefragt!

Was denkt ihr über Deadly 30? Kennt ihr überhaupt noch Super Probotector oder das SNES? Schreibt eure Meinung in die Kommentare!

Du bist noch nicht im Besitz des Indie Titels Deadly 30? Dann lege dir das Spiel doch direkt bei Steam zu.

 

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Euer SurvivalCore Team