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Fallout 4 VR – Bethesda bereitet sich vor, uns eine VR-Atombombe an den Kopf zu werfen!

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Bekommen VR-Spiele einen neuen großen Konkurrenten? Werden Fallout 4 und DOOM die ersten großen Tripple-A VR Spiele?

Anfang 2016 hatten wir noch keine einzige VR-Brille für die Gamer auf dem Markt. Nur wenige Monate später kamen die Oculus Rift und die HTC VIVE heraus und weitere Hersteller wie Sony zogen für die PlayStation 4 nach. Dutzende neue Spiele kamen für ein noch nie dagewesenes Medium auf. Nun hat Bethesda auf der diesjährigen E3 einer der größten Spielentwickler der Welt VR-Support für Fallout 4 und DOOM angekündigt. Damit wären diese Spiele einige der ersten Tripple-A Titel, welche ein vollwertiges VR-Spiel veröffentlichen würden.

Auf der E3 in Los Angeles konnte man dieses Jahr die VR-Version zu Fallout 4 und DOOM erstmals ausprobieren und mit Pip-Boy am Arm und dem treuen Begleiter Dogmeat durch das Ödland streifen. Trotz der zu diesem Zeitpunkt großen technischen Einschränkungen sind sich Todd Howard und sein Team sicher, den Fans die Spielerfahrungen hautnah und immersiv bieten zu können und alle technischen Macken auszumerzen. Dabei wäre die HTC VIVE das Mittel der Wahl, der Juni 2017 steht dabei als Veröffentlichungsdatum im Raum.

 

fallout4-vr-22-11-2016

Sieht so die Zukunft von Fallout 4 aus?

Ein gewagtes Unterfangen da besonders Spiele in der First-Person Sicht, welche viel laufen und rennen beinhalten zusammen mit VR unter anderem zu Übelkeit führen können, weswegen Mann sich in der VR Version nicht herkömmlich fortbewegen können wird. Darum ist es wahrscheinlich, das man wie in schon unzähligen bereits vorhandenen VIVE Titeln höchstwahrscheinlich mit Teleportation arbeiten wird (wie auch in der E3 Demo). Zudem soll die VIVE Version RoomScale und Handcontroller unterstützen, was es Spielern erlauben würde, die Waffen im Spiel “richtig” in der Hand zu halten und sich physisch hinter Trümmerteilen und Mauerresten ducken zu können.

Das die VR-Technik von einigen Seiten bereits tot geschrieben wird, entmutigt Howard nicht. Seiner Meinung nach sei die Technik für die Zukunft der Spielindustrie weiterhin relevant. In einem Interview äußerte sich Bethesda Game Director Todd Howard zu einer VR-Version von Fallout 4:

Wir sind nicht sonderlich darüber beunruhigt, wie viele Einheiten wir davon verkaufen werden oder wie der Markt momentan aussieht. Das wird sich alles regeln. Wir haben die Gelegenheit, etwas wirklich Einzigartiges zu schaffen. Wir möchten lieber so etwas machen, als irgendein anderes, winziges Erlebnis. Ich glaube nicht, dass die Leute das von uns wollen würden.

Eure Meinung ist gefragt!

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