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Guide: No Man’s Sky – Diese Mods brauchst du unbedingt!

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Eine gute Modding-Community kann ein Spiel stark verbessern und auch Jahre nach dem Release noch für interessanten neuen Content sorgen. Das riesige, leere Universum von No Man’s Sky bietet sich hierfür geradezu an.  Die ersten Mods für das Weltraumsurvivalgame No Man’s Sky sind bereits verfügbar und PC-Spieler können schon jetzt Teile des Spiels verbessern und die Spielmechanik verändern. Wir stellen euch hier die zurzeit besten Modifikationen vor.

Die Installation der Mods ist dabei sehr einfach. Ihr müsst lediglich die runtergeladene Mod-Datei mit der Endung *.pak in den Ordner PCBANKS kopieren, der im Installationsordner von No Man’s Sky  als Unterordner von GAMEDATA zu finden ist. Bei einer typischen Steam-Installation sieht der entsprechende Ordnerpfad so aus:  \steamapps\common\No Man’s Sky\GAMEDATA\PCBANKS

Bei manchen Mods sind mehrere unterschiedliche pak-Dateien dabei, die verschiedene Eigenschaften haben. Vom Busier Spavce Mod gibt es zum Beispiel eine Version mit Piratenangriffen und eine ohne. Näheres dazu steht wie immer in der readme-Datei, die im Downloadpaket enthalten ist. Um eine Mod wieder zu deaktivieren, löscht ihr die Mod-Datei einfach wieder aus dem Ordner.

Lowflight

Eine der ersten Erweiterungen verbessert das Fliegen nahe der Planetenoberfläche. In der Standardversion hält der Autopilot eine Mindesthöhe ein, die man nicht unterschreiten kann. Das hat viele Spieler gestört, da es dem Raumflug jede Herausforderung nimmt.  Mit der Lowflight-Mod wird diese Beschränkung aufgehoben. Aber Vorsicht, denn mit dieser Mod kann dein Schiff auch Schaden nehmen, wenn du zu nah an die Planetenoberfläche kommst und damit kollidierst!

Mehr: No Man’s Sky – Diese LowFlight-Mod gibt Piloten mehr Freiraum beim fliegen!

 No Mans Sky - Lowflight Mod

Busier Space

Der Weltraum ist ziemlich groß und ziemlich leer. Das ist zwar durchaus realistisch, aber nicht jeder mag es, stundenlang durch eine leere Einöde zu fliegen. Die Mod Busier Space fügt weiteren Raumschiff-Verkehr hinzu, und zwar sowohl auf den Planeten als auch im interplanetaren Raum dazwischen. Du wirst häufiger Händlern begegnen die von Station zu Station pendeln, es gibt mehr Großschiffe im Orbit um die Planeten  und auch die Wahrscheinlichkeit, im Subraum von Piraten angegriffen zu werden verdoppelt sich.

Mehr: No Man’s Sky Raumkampf – So schießt du dir den Weg frei!

No Mans Sky - Begegnung

NMS Location Manager

Hast du schonmal versucht, einen früher besuchten Planeten auf der galaktischen Karte wiederzufinden? Das ist nach ein paar Hyperraumsprüngen fast unmöglich, da die Karte recht unübersichtlich ist und keine Suchfunktion hat. Der NMS Location Manager ist ein Programm, das parallel zu No Man’s Sky im Hintergrund läuft. Sobald du einen Spielstand speicherst, hält das Tool automatisch die Daten dazu fest. Später kannst du über die Teleport-Funktion jederzeit zu dieser Stelle zurückkehren. Du wählst sie einfach im Location Manager an und startest dann das Spiel, schon spawnst du automatisch an der gewünschten Stelle! Das Beste dabei ist: Das Programm versieht jeden Ort mit einem eindeutigen Code. Diesen Code kann ein anderer Spieler im NMS Location Manager eingeben und spawnt dann an der Stelle, an der du gespeichert hast. Tausche die Codes mit deinen Freunden, dann könnt ihr gegenseitig entdeckten Planeten besuchen, allerdings natürlich nur im Single-Player Modus.

 

Fast Actions

Das Klickverhalten der internen Menüs von No Man’s Sky ist für PC-Spieler mehr als gewöhnungsbedürftig. Man muss die Maustaste relativ lange drücken, bevor überhaupt etwas passiert. Dies ist vermutlich dem Konsolenport geschuldet, kann für eingefleischte PC-Spieler aber mehr als nervig werden, denn die Verzögerungen können bei schnellen Aktionen sehr stören und lähmen den Spielfluss. Mit der Mod Fast Actions kannst du dieses Verhalten wieder abschalten und die Menüs reagieren wieder wie gewohnt. Dadurch geht das Spiel wesentlich flüssiger von der Hand, ein Muss für alle PC-Gamer!

Star Wars Binoculars

Um fremde Lebensformen zu analysieren benutzt du in No Man’s Sky das Analysevisier (Taste F). Mit der Mod Star Wars Binoculars wird die Optik dieses Tools stark verbessert. Mit den eingeblendeten grünen Richtungs- und Höhenmarken kommt sofort richtiges Expeditionsfeeling auf. Diese Mod funktioniert leider nicht zusammen mit der Deep Space-Mod.

 No Mans Sky - Binaural Mod

Deep Space

Diese Mod ist für all die Raumfahrer unter euch, die ein realistischer Raumflugerlebnis vorziehen. Mit Deep Space wird das No Man’s Sky-Universum  dunkler, leerer, endloser. Auch die Flora und Fauna auf der Planetenoberfläche wird etwas dezenter. Dadurch wird der quietschbunte und etwas spielzeughafte Look des Games ein bißchen reduziert. Das hat durchaus Wirkung für die Atmosphäre, schließlich bewegst du dich in No Man’s Sky durch ein riesiges Universum aus Trilliarden von Sternen und Planeten. Klar, dass da nicht alle bunt und üppig sein können. Mit dieser Mod machst du den Weltraum etwas glaubwürdiger. Beachte, dass die Deep Space-Mod leider nicht zusammen mit der Star Wars Binoculars Mod funktioniert.

 No Mans Sky - Reentry

More Extremes

Diese Erweiterung ist für die Hardcore-Spieler unter euch gedacht. Sie steigert die Wahrscheinlichkeit, Planeten mit extremen Umgebungsbedingungen vorzufinden. Gifte, Strahlung, extreme Temperaturen bedrohen dich überall und erfordern ausgefeilte Technologien um zu Überleben. Außerdem schaltet More Extremes das Verhalen der  Wächterdrohnen auf die aggresivste Stufe. Damit wird jeder Rohstoffabbau zum gefährlichen Abenteuer!

 

Eure Meinung ist gefragt!

Verwendet ihr Mods in No Man’s Sky? ? Welches sind eure Lieblingsmods und gibt es noch Must-Haves, die wir im Artikel vergessen haben? Schreibt es in die Kommentare!

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Euer SurvivalCore Team