Start Dying Light Review: Dying Light – Totgeglaubte leuchten länger!

Review: Dying Light – Totgeglaubte leuchten länger!

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Dying Light – der Überraschungshit von Techland. Kommt es an Dead Island heran? Finden wir es raus!

Entwickler Techland hatte damals mit Dead Island eine Genregröße erschaffen. Dying Light tritt in dessen Fußstapfen und macht diese sogar ein wenig breiter! Bekannt ist das Schnetzeln von Zombies mit selbst gebauter Waffen und Fallen, aber was dieses Spiel wirklich groß macht ist das Parcour-System. Ihr springt von Haus zu Haus, über die Straßen um den Zombies auszuweichen, klettert Wände empor und sucht euch dadurch alternative Wege zu eurem Ziel. Diese vertikalen Elemente machen das Spiel sehr viel spannender, zumal einige Zombies, ebendies auch nutzen um euch zu jagen. Das Crafting ist simpel, aber gut durchdacht. So können Waffen modifiziert werden mit allerlei Schadensarten, Böller und Fackeln zusammengebaut oder gar Granaten vorbereitet werden.

Gameplay – Auf die Mauer, auf die Lauer

Das Spiel startet man als Kyle Crane, Mitarbeiter einer Firma die den Zombievirus bekämpfen will. Der Start misslingt irgendwie und man sieht sich in der Situation das man gebissen und dadurch mit dem Virus Infiziert wurde. So hat man schnell einen ganz eigenen Grund nach dem Heilmittel zu suchen. Die Spielwelt ist, gemessen an Dead Island, recht kompakt. Aber durch das Parcour bieten sich natürlich vor allem die hohen Gebäude im zweiten Abschnitt des Spiels zum Erkunden und verstecken an. Generell streckt das Parcour die Spielzeit um einiges, da man immer versucht in irgendein Fenster rein zu kommen in Erwartung einer tollen Waffe, gutem Material zum craften oder einer Notiz eines Überlebenden. Die Story ist, leider, etwas voraussehbar.

Nebenquests bieten da sehr viel mehr Stimmung, und der Endkampf des gesamten Spiels ist ein QTE-Battle. Einfach in den richtigen Momenten die passende Taste drücken und fertig. Aber der Weg bis dahin macht so unglaublich viel Spaß, und vor allem das erklimmen von Sendemasten und die Nebenaufgaben, durch die ihr spezielle Perks oder Waffen und Ausrüstung freischaltet machen die Wege lohnenswert. Dazu gibt es Legendäre Waffen zu finden, z.B. das Excalibur. Allerdings bekommt ihr dabei nasse Füße…

Es gibt besonders schwere Missionen die ihr optional absolvieren könnt für Erfahrungspunkte. Das Skillen des Charakters fühlt sich nicht nur stimmig und sinnvoll an, ihr bemerkt auch die Verbesserungen am Spielstil. So lauft ihr mit mehr Ausdauer viel schneller, klettert schneller Wände hoch oder kämpft viel Ausdauernder. Und die freischaltbaren Moves sind auch schwer zu übersehen.

Die Grafik – Diese GRAFIK!!!

Es bleibt kaum etwas anderes zu sagen als : Wahnsinn. Die Sonnenauf- und Untergänge, Umgebungssounds, und natürlich die rabenschwarze Nacht…Ihr seht es im Trailer, eine Grafische Augenweide die ihresgleichen sucht. Animationen, die Zombies und auch die Mimik der NPC’s sind durchweg Positiv hervorzuheben.

Fazit

Techland hat mit Dying Light ein Meisterstück abgeliefert. Die Story ist zwar nicht besonders gelungen, dafür sind Gameplay, Drop-In/Out Multiplayer sowie Sidequests umso besser. Herausforderungen, und Wettkämpfe im Multiplayer runden die Spieleerfahrung nochmals ab, sodass im Gesamtpaket ein würdiger Zombie-Shooter herauskommt von dem wir sehr gerne mehr sehen würden!

Eure Meinung ist gefragt!

Was haltet ihr von Dying Light? Kommt ihr mit dem Parcoursystem  klar oder ist das nicht so euer Ding? Schreibt es in die Kommentare!

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Euer SurvivalCore Team