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Ark: Survival Evolved – Aufbesserung der Kreaturen (Eigenschaften, Visuell): Phase 1

Seit dem das Dino Survivalspiel Ark: Survival Evolved veröffentlicht wurde, haben viele neue Kreaturen den Weg ins Spiel gefunden. Nun sollen 2018 einige Dinos erster Stunde ein Redesign erhalten.

Im neusten Ausblick auf die kommenden Neuheiten und Änderungen des Dino Survivalspiels Ark: Survival Evolved für 2018 geht Entwickler Wildcard auf die Anpassungen der bereits im Spiel vorhandenen Kreaturen ein.

Mit den kommenden Ark Updates erhalten bereits vorhandene Kreaturen im Spiel ein aufpoliertes Aussehen und es wird Hand an einigen Funktionen und Eigenschaften der Kreaturen gelegt. Die erste Änderungs-Welle (Phase 1) wurde für Mitte Februar 2018 angekündigt.

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Tyrannosaurus Rex

Der T-Rex erhält eine optimierte Fortbewegungs- sowie Kletterfähigkeit, sodass er Hindernisse nicht mehr an kleineren Hindernissen hängen bleibt und steilere Abhänge überwinden kann.

Zudem erhält sein Brüllen eine neue recht lustige Eigenschaft. Brüllt er einen Gegner an, ist dieser gezwungen ein Häufchen zu machen (poopen). Beim Angreifer sowie dem T-Rex fängt nach Gebrauch der Fähigkeit vor dem nächsten mal ein Timer an rückwärts zu laufen.

Direbear

Das Fell des Direbears erhält eine grafische Aufbesserung. Damit nicht genug kann der Bär zukünftig Honig aus wilden Bienenstöcken sammeln, dies ohne Bienen anzulocken oder den Bienenstock zu zerstören.

Künftig sind Spieler, welche auf einem Direbear reiten, immun gegen Bienen-Angriffe. Diese konzentrieren ihren Angriff dann nur noch auf den Bären.

Direwolf

Wölfe sind Rudeltiere und genau diese Eigenschaft wird mit Phase 1 ausgeweitet. Künftig löst der Direwolf beim Brüllen einen Buff bei anderen Artgenossen in der Nähe aus, welcher die Stärke für eine begrenzte Zeit erhöht.

Doch die beste Änderung kommt noch: Der Direwolf kann nach dem Patch Gegner mit weniger als 50% Lebenspunkten in der Nähe erschnüffeln, diese werden dann mit einem Symbol über dem Kopf angezeigt.

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Procoptodon

Neben den visuellen Optimierungen erhält das Urzeit-Känguru Procoptodon weitere Eigenschaften. Künftig kann es kleine Kreaturen und Baby-Dinos in seinem Beutel transportieren. Hinzukommt, das sein Tragegewicht erhöht und der Sturzschaden gesenkt wird.

Damit nicht genug wird ordentlich am Tritt des Procoptodon geschraubt. Seine Tritte richten dann mehr Schaden an und können sogar größere Kreaturen zurück weichen lassen.

Gigantopithecus

Zu guter Letzt wird der Bigfoot in Ark: Survival Evolved signifikant verbessert. Er kann bald kleinere Kreaturen auf der Schulter tragen und wegwerfen. Er erhält bessere Agilität, sodass er springen und sogar Gebrauch von Ziplines machen kann.

Seine Angriffe werden auch mit einer Panzer-schädlichen Eigenschaft versehen. Damit fügt er der Panzerung seiner Feinde, also der Haltbarkeit, mehr Schaden zu.

Eure Meinung ist gefragt!

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